Schlagwort: Erfahrungsbericht

Meine Erfahrungen mit MSC Kreuzfahrten

Meine Erfahrungen mit MSC Kreuzfahrten

Wenn der Preis lockt… doch es sind längst nicht mehr die Discountpreise, die eine Seereise mit MSC Kreuzfahrten so attraktiv machen. Große Vielfalt an Destinationen, ein elegantes Erscheinungsbild – innen sowie außen – eine rasant wachsende Flotte mit neuen Konzepten und attraktive All-Inclusive-Pakete wecken Neugier […]

Atemberaubende Alaska Kreuzfahrt mit Celebrity Cruises

Atemberaubende Alaska Kreuzfahrt mit Celebrity Cruises

Während Deutschland unter der Sommerhitze stöhnt, verschaffen wir uns auf einer Alaska Kreuzfahrt ein wenig Abkühlung. Im Reisegepäck haben wir sowohl Sommeroutfits als auch Windjacken sowie Fleece. Damit sind wir für die Temperaturen von 9 bis 22 Grad in Alaska und 27 Grad in Vancouver bestens […]

Das größte Erlebnis auf See: Symphony of the Seas

Das größte Erlebnis auf See: Symphony of the Seas

Das im April 2018 in Dienst gestellte Kreuzfahrtschiff Symphony of the Seas verfügt über ein Passagiervolumen von bis zu 6,680 Gästen an Bord. Das mag vielleicht im ersten Augenblick Bedenken auslösen, aber ich versuche einmal mit den Vorurteilen von einer Kleinstadt auf hoher See aufzuräumen. Denn die gigantischen Dimensionen des brandneuen Kreuzfahrtschiffes bieten auch Platz. Um es noch deutlicher zu sagen: viel Platz – für ein buntes Angebot an Unterhaltung, Bars, Restaurants und vieles mehr.

Die Zipline der Symphony of the Seas über den Boardwalk
Die Zipline der Symphony of the Seas über den Boardwalk. Hier gibt es auch Balkonkabinen, die nach innen gelegen sind

Zunächst empfehle ich, eine Balkonkabine mit Meerblick zu buchen. Der Freiraum auf dem Balkon bringt Ruhe mit sich und im Angesicht der sanften Meereswellen kommt ausreichend Kreuzfahrtfeeling auf. Dabei zählt zu meinen schönsten Augenblicken, die Durchfahrt der Meerenge zwischen Sardinien und Korsika bei 15,7 Knoten und einer leichten Brise vom Rückenwind des Tyrrhenischen Meeres. Die vollständige Route der siebentägigen Kreuzfahrt verläuft wie folgt: ab Barcelona nehmen wir Kurs auf die Häfen von Palma de Mallorca, Marseille, Civitavecchia, La Spezia, Neapel und nach einem Seetag erreichen wir wieder Barcelona. Das Mittelmeer zählt zu den beliebtesten Kreuzfahrtdestinationen und prinzipiell gehe ich immer von Bord, um die Schönheiten der Hafenstädte und Umgebung zu entdecken. Doch um all die Superlativen der Symphony of the Seas mit 16 Passagierdecks einzufangen, braucht es vor allem eines: viel Zeit an Bord.

Das größte Kreuzfahrtschiff der Welt erstreckt sich über eine Länge von 362 Metern
Das größte Kreuzfahrtschiff der Welt erstreckt sich über eine Länge von 362 Metern
Der Solarium-Poolbereich für Erwachsene mit Panoramablick aufs Meer lässt Kreuzfahrtfeeling aufkommen
Der Solarium-Poolbereich für Erwachsene mit Panoramablick aufs Meer lässt Kreuzfahrtfeeling aufkommen

Unsere Balkonkabine ist im Übrigen auf Deck 12 gelegen. Da an unserem einzigen Seetag der Kurs von Ost nach West verläuft, haben wir uns bei der Buchung der Kabine für die sonnenreiche Backbord-Seite entschieden. Zur Kabinenausstattung gehören Klimaanlage, mehrere USB-Anschlüsse, US/Euro-Steckdosen, ein Safe sowie ein Smart TV. Über den TV ordern wir Room Service (Serviceaufschlag von 7,65 US-Dollar pro Bestellung) und haben Einsicht auf unsere Rechnung. Zu unseren Nebenkosten zählen das tägliche Trinkgeld von 14,50 US-Dollar pro Person, ein superschnelles Internetpaket für 144 US-Dollar sowie Ausgaben für unsere Besuche in den Spezialitätenrestaurants. Informationen zum Tagesprogramm finden wir täglich in deutscher Sprache auf unserer Kabine vor. Zudem ist eine deutschsprechende internationale Botschafterin an Bord, die an der Rezeption gerne bei Bedarf unterstützt.

Was mir besonders gefällt, ist die Farbgestaltung der Kabine
Was mir besonders gefällt, ist die Farbgestaltung der Kabine – nicht zu dunkel

Den etwas großen Menschenstrom Richtung Windjammer Marketplace umgehen wir gekonnt. Denn es gibt schöne Alternativen zum Buffetrestaurant und daher genießen wir unser Frühstück ganz ohne Trubel im Park Café. Frisch belegte Bagels, Sandwiches, Croissants, Danish Pastry oder frischer Obstsalat stehen unter anderem zur Verfügung. Orangensaft, Wasser sowie Kaffee sind inklusive und Sitzmöglichkeiten gibt es sowohl innen als außen mitten im Central Park. Auch im Solarium Bistro auf Deck 15 haben wir unser Frühstück rundum entspannt genießen können. Den allerbesten Kaffee gibt es im Übrigen im Vitality Café.

Toller Start in den Tag: Frühstücken im Central Park gelegenen Park Café
Toller Start in den Tag: Frühstücken im Central Park gelegenen Park Café

Zum Mittagessen und Hunger zwischendurch zieht es uns zu Sorrento’s Pizzeria, in das Fast Food Restaurant Johnny Rockets (zusätzliche Gebühr von 9,95 US-Dollar zzgl. Serviceentgelt) oder ins El Loco Fresh Restaurant mit Meerblick. Ich liebe mexikanisches Essen und komme im El Loco bei Tacos, Chili, Wraps und Co ganz auf meine Kosten.

Das Johnny Rockets im Stil der American Diners der 1950er Jahre
Das Johnny Rockets im Stil der American Diners der 1950er Jahre
Das El Loco Fresh Restaurant ist auf DEck 16 gelegen
Das El Loco Fresh Restaurant ist auf Deck 15 gelegen

Und wo wir gerade beim Thema Essen sind: Wenn sich die Augen auf wunderschöne Dinge konzentrieren, lässt das die Pupillen größer werden. Ratet mal, wie groß meine Augen gewesen sind… Hinter der funkelnden Royal Promande verbirgt sich das stilvolle Hauptrestaurant im eleganten Ambiente. Mal sitzen wir an unserem zugeteilten Tisch mit weiteren Passagieren, mal bevorzugen wir einen Tisch nur für uns allein – diesem Wunsch kommt die Restaurantleitung auch gerne nach. Aus einem vielseitigen Angebot stellen wir unser Abendmenü zusammen, meins gestaltet sich zum Beispiel wie folgt: Beef Carpaccio (das war so lecker, ich habe mir diesen Gang gleich noch einmal bestellt), Lachsfilet als Zwischengang, das beliebte New York Sirloin Steak als Hauptgericht und zum süßen Abschluss den Royal Cheesecake. Das Abendmenü findet ihr auch in der Bildergalerie. Kurz zum Desscode: üblich ist eine lange Hose, ein Hemd oder Polo für die Herren, zu den Formal Nights kommt der Großteil mit einem Anzug oder einer Kombi aus Chino und Sakko zum Abendessen.

Schnappschuss vom eleganten Grand Dining Restaurant
Schnappschuss vom eleganten Grand Dining Restaurant

Noch nie habe ich ein so großes und schönes Angebot an Spezialitätenrestaurants auf See gesehen. Die Vielzahl an spannenden Konzepten an Bord der Symphony of the Seas hat unser Interesse geweckt und wir starten mit einem Besuch im Wonderland Restaurant. Wir sind von einem Interior einer Magiewelt und Zauberkünstlern umgeben. Um unsere Menükarte zu lesen, schwingen wir den Pinsel über die Karte. Schrittweise kommen die fantasievollen Gerichte in den Kategorien Feuer, Erde, See, Eis und Sonne zum Vorschein. Das Dining-Erlebnis wird mit 49 US-Dollar pro Person zuzüglich Serviceentgelt berechnet.

Die fantasievolle Küche gibt es bereits auf fünf Royal Caribbean Schiffen
Die fantasievolle Küche vom Wonderland Restaurant ist bereits auf fünf Royal Caribbean Schiffen implementiert

Jamie´s Italian ist ein weiteres Restauranterlebnis gegen Aufpreis und der liegt bei 35 US-Dollar plus Service Charge. Eine rundum perfekte italienische Küche im Herzen der Symphony of the Seas, hier ein Einblick: gutes Essen kann so einfach sein, wir starten mit Bruschetta und einer Antipasti-Platte. Weiter geht’s mit einem hervorragend gegrillten Rinderfilet und getrüffelter Pasta. Und wie kann es anders sein, natürlich habe ich zum Dessert den Amalfi Lemon Cheesecake bestellt. Die Portionen sind mehr als großzügig gestaltet und im Grunde kann man so viel essen, wie man möchte.

Einsame Spitze: der Amalfi Lemon Cheesecake
Einsame Spitze: der Amalfi Lemon Cheesecake

Meine Lieblingsplätze an Bord:

Die Kunstfigur eines Jungen mit Smartphone in der Hand über Sorrento’s Pizzeria macht es schon vor: die beliebte Royal Promenade bietet tolle Selfie-Spots, wie zum Beispiel vor dem roten VW-Käfer.

Toller Blickfang: VW-Käfer von einem Künstler in eine runde Form gebracht
Toller Blickfang: ein VW-Käfer von einem Künstler in eine runde Form gebracht

Bei jeder Royal Caribbean-Kreuzfahrt ist die Schooner Bar mein Anlaufpunkt für Kaltgetränke in einem gemütlichen und maritimen Ambiente. Kleiner Wermutstropfen ist, dass der Meerblick fehlt. Nur ein paar Schritte weiter ist die Bionic Bar. Die Bestellung läuft per Tablet-PC und zu den Hauptdarstellern zählen zwei Roboter, die die Cocktails selbstständig mixen.

Die Schooner Bar im maritimen Stil gehalten
Die Schooner Bar im maritimen Stil gehalten

Noch ein paar Spielereien an Bord der Symphony of the Seas: Im vorderen Teil auf Deck 12 die Royal  Caribbean App öffnen, vor das Kapitänsbild halten und schon bekommt man einen Live-Einblick auf die Kommandobrücke; Vor dem Eingang zum Hauptrestaurant verwandelt sich das Gemälde in ein Selbstportrait, prima für ein Selfie geeignet; die linke Aussichtsplattform über der Kommandobrücke verfügt über einen Glasboden mit direkten Blick nach unten auf das Wasser.

der linke Balkon über der Kommandobrücke mit Panoramablick nach vorne, hinten sowie nach unten
Die Aussichtsplattformen über der Kommandobrücke sind über den Solariumbereich zugänglich

Von Deck 16 aus kann man sich einen guten Eindruck von den Dimensionen der Symphony of the Seas verschaffen. Hier habe ich ein paar schöne Aufnahmen am Morgen festgehalten und die Symphony of the Seas bietet nach Einbruch der Dunkelheit die perfekte Kulisse für eine Nachtlichter-Tour.

Die aufgehende Sonne über den Vesuv am Golf von Neapel
Die aufgehende Sonne über den Vesuv am Golf von Neapel
Der Boardwalk bei Nacht mit dem handgeschnitzten Karussell
Der Boardwalk bei Nacht mit dem handgeschnitzten Karussell

WOW-Entertainment und Aktivitäten an Bord:

Die ToDo-Liste ist lang und den ganzen Tag lang erleben wir viele verschiedene Aktivitäten: Zipline, alle Wasserrutschen ausprobieren, Surfspaß auf dem FlowRider, Minigolf, Lasertag spielen sowie The Ultimate Abyss, die längste Trockenrutsche auf einem Kreuzfahrtschiff, 10 Decks hinunterrutschen. Ich bin mir sicher, das Angebot ist der absolute Hit für Kinder, zudem gibt es eine Kinderbetreuung und eigene Bereiche für Kinder und Jugendliche.

Unbedingt machen: 10 Decks die Ultimate Abyss hinunterrutschen
Unbedingt machen: 10 Decks die Ultimate Abyss hinunterrutschen
Schöne Landschaftsarchitektur für Minigolf
Schöne Landschaftsarchitektur der Minigolfanlage
Zwei FlowRider Surfsimulatoren befinden sich an Bord
Zwei FlowRider Surfsimulatoren befinden sich an Bord der Symphony of the Seas

Ins Theater gehe ich nur selten, da ich mich am Abend lieber den Restaurants und Bars widme. Doch an Bord der Symphony of the Seas habe ich meinen ersten Wow-Moment beim Zuschauen der Aquashow, ein Wunder von Akrobatik und Technik, erlebt. Es empfiehlt sich, alle Shows schnell im Vorfeld im Internet zu reservieren. Meinen zweiten Wow-Moment erlebe ich auf der Royal Promenade zur „Anchor´s Away“ Parade. Die Eislaufevents mit Drohnen-Lichtshow oder das Broadway Musical „Hairspray“ habe ich leider verpasst, das wird mir kein zweites Mal passieren…

Kulisse für die grandiose Shows: das Aqua Theatre
Kulisse für grandiose Shows: Das Aqua Theatre

Mein Fazit der Symphony of the Seas:

„Ich will wieder zurück!“ – und dies gerne im Rahmen einer Transatlantik-Kreuzfahrt, um die riesige Palette an Aktivitäten in vollen Zügen genießen zu können. Die siebentägige Kreuzfahrt habe ich im Übrigen fünf Monate im Voraus gebucht und das damalige Sonderangebot beinhaltete zudem ein Getränkepaket. Das Deluxe Package im Wert von 60 US-Dollar pro Person und Tag beinhaltete Cocktails, Bier, Gläser Wein, Wasser, Kaffeespezialiättäten und Sodas bis zu einem Preis von 13 US-Dollar sowie ein Souvenir-Becher. Die Getränkepreise an Bord sind ein wichtiger Kostenpunkt, hier ein paar Beispiele: Klassische Cocktails ab 9,95$, Premium Cocktails ab 13$, Glas Wein ab 8$, Flasche Wein ab 29$, Bier ab 6,95$, Cola 3,50$, allesamt zuzüglich Servicesteuer. Wir müssen auch noch unbedingt erwähnen, dass wir eine sehr motivierte Crew angetroffen haben, die unglaublich stolz auf ihren neuesten Schiffsneubau der Reederei ist. Wie anfangs schon erwähnt, stand auf dieser Kreuzfahrt das Schiffserlebnis im Vordergrund und haben daher kaum einen Fuß an Land gesetzt. Eine Auswahl von Bildern zur Erlebnisdestination Symphony of the Seas findet Ihr folgend in meiner Gallerie.

Neue Mein Schiff 1 Bildergalerie mit Erstanlauf in Kiel und Hamburg

Neue Mein Schiff 1 Bildergalerie mit Erstanlauf in Kiel und Hamburg

Die neue Mein Schiff 1 hat ihren Erstanlauf in Kiel und Hamburg erfolgreich absolviert. Im Kieler Ostseehafen gehe ich an Bord, um einen ersten Eindruck vom Tui Cruises-Neubau zu erhalten. Die 315 Meter lange Mein Schiff 1 funkelt und strahlt an der Pier, dazu trägt […]

Mit Vollgas zum Norwegian Bliss Abenteuer

Mit Vollgas zum Norwegian Bliss Abenteuer

Neue Innovationen an Bord von Kreuzfahrtschiffen ziehen mich magisch an und da ist die Kartbahn auf der Norwegian Bliss so richtig nach meinem Geschmack. Die zweigeschossige Rennstrecke hat eine Länge von etwa 300 Metern und ist damit nur knapp 33 Meter kürzer als das Kreuzfahrtschiff […]

Mit Royal Caribbean Asien ab Singapur entdecken

Mit Royal Caribbean Asien ab Singapur entdecken

Wir gehen mit überwiegend Chinesen, Koreanern, Indern sowie Japanern auf eine maßgeschneiderte Kreuzfahrt für asiatische Gäste. Unsere Vier-Tages-Kreuzfahrt mit der Mariner of the Seas beginnt in Singapur und führt uns durch die Straße von Malakka zum malaysischen Port Klang/ Kuala Lumpur und in die thailändische Provinz Phuket. Im Anschluss genießen wir noch einen Seetag an Bord, bevor wir wieder nach Singapur zurückkehren. Die Reise scheint kurz, es bleibt aber zu sagen, dass wir viele schöne Dinge gesehen haben und die Kurz-Kreuzfahrt eine sehr schöne Ergänzung zum Singapur-Urlaub sein kann. Weitaus mehr Eindrücke von Asien bieten hingegen längere Kreuzfahrten, wie beispielsweise meine 12-tägige Kreuzfahrt mit der Ovation of the Seas von Royal Caribbean. Hoi An und Seoul waren meine persönlichen Highlights, dazu mein Reisebericht aus dem Vorjahr hier zum Nachlesen.

Unsere Mariner of the Seas im schönsten Abendlicht

Still ruht das Sonnendeck der Mariner of the Seas

Dass es sich um eine Asien-Kreuzfahrt mit überwiegend asiatischen Passagieren handelt, wird bereits im Vorfeld der Reservierung informiert. Die Ausstattung und der Service an Bord des Schiffes sind an die Gewohnheiten und Erwartungen der asiatischen, vor allem chinesischen Passagiere angepasst. Bordsprache ist neben Englisch auch Mandarin. Da die Asiaten sehr besorgt um ihre Haut zu sein scheinen und Blässe einer sommerlichen Bräune vorziehen, versuchen sie Sonnenstrahlen größtenteils zu meiden. Infolgedessen stehen einem die Sonnenliegen in Hülle und Fülle zur Verfügung. Das freut auch die knapp 20 deutschen Passagiere an Bord – über reservierte Sonnenliegen braucht sich hier wirklich niemand zu fürchten. Frühestens zum Sonnenuntergang füllt sich das Deck, dabei wird sich auf zwei Tätigkeiten konzentriert: Lächeln und Klicken. Bleibt noch zu erwähnen, dass die Freundlichkeit der Asiaten, insbesondere der Südkoreaner, eine sehr angenehme Begleiterscheinung dieser Kreuzfahrt ist.

Hat Seltenheitswert an Bord eines Kreuzfahrtschiffes: leere Sonnenliegen am Seetag
Sehr großzügig sind die Außendecks bei Royal Caribbean gehalten

Das Sonnenbaden, Mojito trinken, ein kühles Tiger Bier genießen macht bei mehr als 30 Grad viel Freude. Dazu folgend ein paar Preisbeispiele von der Poolbar: Mojito 12$, Strawberry Daiquri 10$, Tiger Bier 6$, Coca-Cola 3,15$; Glas Champagner 21$. Hinzu kommt eine Service-Charge in Höhe von 18 Prozent. Das obligatorische Service-Entgelt an Bord beträgt im Übrigen 14,50$ pro Tag und wird automatisch dem Bordkonto belastet.

Die Pool Bar auf Deck 11 sowie Sky Bar ein Deck drüber
Köstlicher Cocktail des Tages an Bord der Mariner of the Seas

Wohin zum Essen an Bord?

Das Windjammer Buffetrestaurant habe ich tendenziell gemieden – zu viel Hektik und Trubel, wenige freie Plätze und trotz internationalem Buffet, ist mir das Speisenangebot zu eingeschränkt. Abhilfe schafft hier das Frühstück im Bedienrestaurant oder die Option für ein Kabinenfrühstück. Das Continental Breakfast ist kostenfrei, für das American Breakfast mit warmen Eierspeisen wird eine Servicefee von 8,95$ erhoben. Unabhängig vom Frühstück wird leider auch eine Servicefee von Royal Caribbean mit 7,95$ für jede Roomservice-Bestellung berechnet.

Schnappschuss vom Indian Corner im Windjammer Cafe

Zum Mittagessen gehen wir an die Hot-Dog-Station – neben dem Bezahlrestaurant Johnny Rockets, die einzige Möglichkeit, draußen zu Essen – oder in das rund um die Uhr geöffnete Café Promenade, hier gibt es ansprechende Sandwiches, Pizza sowie Desserts zu genießen. Wasser und Kaffee stehen ebenso kostenfrei bereit.

Für Snacks zwischendurch: Das Hot Dog House

Beeindruckt vom mondänen Flair des über drei Etagen reichenden Restaurantsaales, genießen wir hier in aller Ruhe unser mehrgängiges Menü am Abend. Wir sind an keiner festen Essenssitzung gebunden und wählen aus einem täglich wechselnden Angebot aus. Die Karte ist ansprechend und beinhaltet sowohl internationale sowie auch asiatisch inspirierte Gerichte. Am letzten Abend entscheiden wir uns für ein Filet Mignon vom Chops Grille Restaurant, dies kostet einen kleinen Aufpreis von 16,95$ und ist seinen Preis auch wert. Unser Kellner im Restaurant sind auch noch lobenswert zu erwähnen.

Schöner Anblick: das Hauptrestaurant der Mariner of the Seas

Movie Night und Bollywood-Tanz auf dem Pooldeck

Die warme Seeluft zieht mich ins Freie: am späten Abend werden Kinofilme am Pooldeck auf Englisch mit Mandarin Untertitel ausgestrahlt und die Skybar und Poolbar haben lange geöffnet. Party auf dem Pooldeck heißt es am zweiten Abend: Unter dem Motto Bollywood wird unter Vollmond und einer funkelnden Sternenwelt ausgiebig getanzt. Bevor es ins Bett geht, drehe ich noch eine Runde an Deck, blicke auf den Horizont und folge dem sich im Wasser spiegelnden Mondschein. Hinzu kommen die zahlreichen Lichter von kleinen Fischerbooten sowie allerhand Blitze, die die Straße von Malakka hell aufleuchten lässt.

Beste Stimmung zur Bollywood Pool-Party

Geschlafen haben wir auf der viertägigen Kurz-Kreuzfahrt in einer Innenkabine. Dabei haben wir von dem Asia Special bei Royal Caribbean profitiert: 4 Nächte für 250 Euro pro Person. Die Kabine ist sehr sauber, unser Zimmer-Stewart sehr freundlich, die Ausstattung ist im Großen und Ganzen gut. Eine Euro-Steckdose ist in der Kabine sowie eine zusätzlich im Bad vorhanden. Für meinen Internetzugang habe ich 12,99 US-Dollar pro Tag gezahlt. Schnelleres Internet mit Streaming-Funktion kostet 17,99$ pro Tag.

Blick in unsere Innenkabine 8675
Schnappschuss von einer Balkonkabine an Bord der Mariner of the Seas

Die für 3114 Passagiere ausgelegte Mariner of the Seas wurde im November 2003 in Dienst gestellt. Richtige Design-Eyecatcher, wie auf den neuesten Flottenmitgliedern von Royal Caribbean zu sehen sind, findet man nicht. Wiederum funkelt und strahlt die beliebte Royal Promenade nach wie vor und im Großen und Ganzen hinterlässt das Schiff einen gut erhaltenen Eindruck auf mich. Übrigens, die Mariner of the Seas wird in Kürze modernisiert und erhält damit viele neue Extras an Bord, dazu werden zählen: Sky Pad – ein Bungee-Trampolin, der beliebte FlowRider Surfsimulator wird installiert, Wasserrutschen, neue Bars und Restaurants sowie Starbucks at Sea. Die Mariner of the Seas wird ab dem Sommer 2018 in Miami stationiert und das erste Schiff der Voyager-Klasse von Royal Caribbean sein, das Kurz-Kreuzfahrten (3- und 4-Nächte-Routen) in die Karibik anbietet. Das Angebot werde ich sicher einmal in Anspruch nehmen. In Asien bleiben im Einsatz: die Ovation of the Seas, Quantum of the Seas, Voyager of the Seas sowie die Explorer of the Seas.

Typisches Markenzeichen von Royal Caribbean: die Viking Crown Lounge
Offenes Atrium von Deck 3 bis Deck 12

Singapur, Malaysia und Thailand – Drei Länder in vier Tagen komplett visumfrei bereisen

Zum dritten Mal besuche ich nun schon Singapur und diese Metropole begeistert mich jedes Mal aufs Neue – da sind zum Beispiel die tollen Lichtinszenierungen vom Merlion, Marina Bay Sands oder in den Marina Bay Gardens, die individuelle Stadtarchitektur, der Dschungel mitten in der Stadt und all die vielen verschiedensten Kulturen. Dazu zählt auch das faszinierende Little India: in diesem kulturellen Zentrum arbeiten Hunderte, wenn nicht Tausende Händler mit Schmuck, Gewürzen, Souvenirs und Klamotten. Neben der Metro nutzen wir auch den Fahrdienst Uber, so auch der Transfer vom Airport zu unserem Hilton Garden Inn Hotel in Little India (ca. 12 EUR) sowie vom Hotel zum Marina Bay Cruise Centre Singapore (ca. 6 EUR). Uber wird jedoch am 8. April vom teureren Fahrservice Grab ersetzt.

Sehenswert ist das Stadtviertel Little India

Port Klang: Royal Caribbean Ausflug nach Kuala Lumpur, Malaysia

Die Mariner of the Seas liegt an der Pier von Port Klang und die Temperaturen liegen bereits schon am Morgen bei knapp 30 Grad. Über Royal Caribbean haben wir einen Transfer nach Kuala Lumpur gebucht (Ausflug „Kula Lumpur on your own“). Wir erreichen die Hauptstadt Malaysias nach ca. 80 Minuten. Wir haben nun 4 Stunden Zeit, um uns einen Eindruck von der pulsierenden Millionenmetropole zu verschaffen. Schnell wird deutlich, Kuala Lumpur wird ihrem guten Ruf als die grüne Stadt im Dschungel vollkommen gerecht. Zwei Dinge möchten wir heute unbedingt unternehmen: Erstens, ein Erinnerungsfoto mit den 452 Meter hohen Petronas Towers im Hintergrund zu schießen. Es empfiehlt sich, einen Besuch der Aussichtsplattform in der 86. Etage vorab im Internet zu reservieren oder alternativ ohne lange Wartezeiten auf den Kuala Lumpur Tower zu gehen. Zweitens, die Kalksteinhöhlen Batu Caves rund 15 Kilometer außerhalb von Kuala Lumpur zu besichtigen. Ein wenig Ausdauer wird für den Aufstieg zu den Hindu-Tempelanlagen und Höhlen benötigt: angesichts der Temperaturen scheinen die Treppen kein Ende zu nehmen. Erreicht haben wir Batu Caves mit dem Fahrdienst Uber (umgerechnet ca. 5 EUR), für die Rückkehr in das Stadtzentrum nehmen wir ein Taxi und bezahlen 15 US-Dollar. Zu guter Letzt lassen wir uns noch in Down Town treiben und blicken auf die großartig geprägte Stadtarchitektur. Für den Fall, dass jemand den geplanten Bustransfer zurück zum Schiff verpassen sollte, der muss ca. 45$ für ein Taxi von Kuala Lumpur nach Port Klang einplanen.

Kuala Lumpur am Tag 2 – Die Petronas Towers überragen die Stadt im Dschungel
Batu Caves mit über 270 Treppenstufen, um zu den Kalksteinhöhlen zu gelangen

Blick in die thailändische Provinz Phuket

Die Mariner of the Seas lässt den Anker in der Bucht vor Patong fallen. Einheimische Tenderboote nähern sich unserem Kreuzfahrtschiff und bringen uns an Land. Von hier aus startet unser Royal Caribbean Ausflug „Phang Nga Bay“. Um es schon einmal vorweg zu nehmen, mit einer Weiterempfehlung tue ich mich hier schwer, da wir letzten Endes insgesamt sechs Stunden im Bus verbracht haben. Wie auch immer, der Landausflug steht im schönen Kontrast zu den pulsierenden Metropolen von Kuala Lumpur und Singapur. Zudem haben wir ein Stückchen von Thailands Natur wahrnehmen können – der weltberühmte James Bond-Felsen ist ebenso Teil unserer Panoramatour gewesen. Ursprünglich haben wir einen Ausflug nach Phi Phi Island mit Badestopp an einer der schönsten Strände in Thailand gebucht, doch der wurde leider ohne Angabe von Gründen kurzfristig abgesagt.

Ursprüngliche Phang Nga Bay

Rückkehr nach Singapur

Gegen 10 Uhr gehen wir von Bord der Mariner of the Seas und blicken rundum zufrieden auf die Kurzkreuzfahrt zurück. Vollgepackt mit intensiven und schönen Eindrücken von insgesamt drei Ländern. Für den Transfer zum Airport nutzen wir das gut angeschlossene Metronetz – von Station Marina South Pier mit problemlosen Umsteigen am anderen Bahnsteig der Station Raffles Place bis hin zum Shangi Airport. Der Ticketpreis liegt bei 2,50 Singapur-Dollar. Ich freue mich schon auf meine nächste Asien-Reise: in wenigen Wochen geht es nach Tokio – mal ohne Schiff. Zu guter Letzt noch ein paar festgehaltene Eindrücke aus Singapur, Malaysia, Thailand und der Mariner of the Seas von Royal Caribbean.

Meine Erfahrungen mit Carnival Cruises

Meine Erfahrungen mit Carnival Cruises

Sie dominieren im Karibischen Meer: die schwimmenden Resorts von Carnival Cruises mit ihrer typischen markanten Schornsteinform. Insgesamt 26 Kreuzfahrtschiffe umfasst die Flotte, inklusive der brandneuen Carnival Horizon. Ich bin neugierig, was mich als Kreuzfahrtpassagier an Bord von Carnival Cruises erwartet. Gebucht haben wir eine drei […]

Traumziel Karibik-Kreuzfahrt mit Celebrity Equinox

Traumziel Karibik-Kreuzfahrt mit Celebrity Equinox

Meine schönsten Träume erlebe ich auf dem Meer und hier genieße ich jeden einzelnen Moment. Die Nacht bildet da keine Ausnahme: ich schlafe bei offener Balkontür und wache kurzzeitig vom Duft des karibischen Regens auf. Manchmal schlafe ich schnell wieder ein, manchmal stehe ich aber […]

Mein Seetag an Bord von AIDA Aura im Indischen Ozean

Mein Seetag an Bord von AIDA Aura im Indischen Ozean

Die Sonne geht bereits um 5:48 auf und AIDA Aura fährt mit 13,2 Knoten und bei ruhiger See dem nächsten Ziel, der Insel La Reunion entgegen. Mehr über den Reiseverlauf von Mauritius zu den Seychellen und La Reunion sowie meine Erlebnisse an Land auf der Selection Kreuzfahrt könnt Ihr hier nachlesen. Im folgenden Beitrag nehme ich Euch mit auf meinen 5. Seetag, heute ist der 24. Dezember 2017 und wir feiern Weihnachten an Bord von AIDA Aura. Um 8 Uhr starten wir mit unserem Frühstück auf der Terrasse des Calypso-Restaurants und bereits am frühen Morgen scheint die Sonne sehr stark, die Außentemperatur beträgt 27 Grad. Wettertechnisch zeigt sich der Indische Ozean durchweg von seiner schönsten Seite. Deutlich unschöner ist das Reservieren der Liegen zu verfolgen – auch Schattenplätze sind sehr gefragt und an sich auch Mangelware.

Die überschaubare Größe an Bord mag ich besonders gerne
Lufttemperatur: 27 Grad, Wassertemperatur im Indischen Ozean: 28 Grad

Was ich am Morgen besonders gerne mag, ist das Flanieren auf den Decks und dabei strahlen das Schiff und ich um die Wette. Die recht überschaubare, 202 Meter lange AIDA Aura befindet sich aus meiner Sicht in Anbetracht ihres Alters (2003 in Wismar gebaut worden) in einem zufriedenstellenden Zustand. Die Technik zur Unterhaltung an Bord ist generell nicht mehr so zeitgemäß – das fällt insbesondere bei den Lasershows auf. Der Gästemix ist auf unserer Festtagskreuzfahrt ausgewogen und es befinden sich auf unserer Reise nur wenige Kinder an Bord.

Für Sonnenanbeter perfekt: das Sonnendeck 11
An der Anytime Bar hole ich mir Morgens meinen ersten Kaffee und ein Croissant

Ich bin auf meinem Lieblingsdeck, Deck 6, hier bin ich dem Meer sehr nahe, blicke mit zufriedenem Blick auf den tiefblauen Ozean. Nebenbei stöbere ich im Reiseführer und gehe durch das vielseitige AIDA Tagesprogramm, wobei ich mich grundsätzlich von dem Angebot, wie Tanzkurse, Workshops, Weihnachts-Quiz und Kunstauktionen fernhalte – ich ziehe die frische Luft immer vor. Ausnahmen bilden da die Fragestunde der nautischen Offiziere oder der interessante Vortrag über die Piraterie. Über mein Handy habe ich kostenfrei Zugriff auf das AIDA Bordportal mit Bordinformationen, Einsicht in die Rechnung, eine Übersicht zu den anlaufenden Häfen und so weiter. Die Internetpakete sind auf unserer AIDA-Reise nach Datenvolumen gestaffelt zudem gibt es auch Social Media Flatrates (täglich für 4,90 € und der Preis für unsere gesamte 14-tägige Kreuzfahrt liegt bei 35 €). Ich habe mich für die Social Media Flatrate und zum Arbeiten für ein 400 MB Paket zum Preis von 40 € entschieden.

Das Promenadendeck AIDA Aura

Um meinen kleinen Hunger zwischendurch zu stillen ist der Poolgrill genau das Richtige für mich, auch das tägliche Kuchenbuffet von 15 bis 16 Uhr im Calypso Restaurant besuche ich gerne. Erfrischung hole ich mir mit kühlen Getränken an der Ocean Bar auf Deck sieben – hier ist mein Lieblingsplatz und zudem ein toller Treffpunkt an dem sich schöne Freundschaften entwickelt haben. Die Mitarbeiter von der Ocean Bar sind großartig und zeigen wie der Rest der Crew ein Lächeln. Hier noch ein paar Preisbeispiele aus der AIDA Barkarte: Cola 0,25l: 2,20 €, Erdbeer Milchshake 3,90 €, Cappuccino 2,60 €, Mojito 7,60 €, Pina Colada 7,60 €, Weißwein 0,2l ab 5,10 €, Bier vom Fass 0,3l 2,90 €.

Köstlicher Cocktaill an der Ocean Bar auf Deck sieben

Die Qualität des Mittag- und Abendessens ist an Bord der AIDA Aura ungewöhnlich schwankend und hat uns in der ersten Woche eher enttäuscht. Ja, das Angebot ist variantenreich und klingt nicht schlecht: Schwertfisch in der Kokosnusspanade, gebratenes Karpfenfilet und Rindersteaks, allerdings ist das Fleisch eher zäh und hat kaum Geschmack. Die Präsentation der Buffets hat meiner Meinung nach auch stark abgenommen. Vorbei sind anscheinend die Zeiten, wo großzügig geschnittene Mozzarellascheiben und Tomaten mit Pesto schön präsentiert werden – nun findet man lieblos winzige Mozzarellakugeln in der Schüssel. Als nervig empfinde ich auch die Softgetränke-Spender: teils out of order und kaum Kohlensäure in der Cola oder Fanta. Das können andere Reedereien einfach deutlich besser. Zum Glück änderte sich das Speisenangebot ab Heiligabend bemerkenswert: Das Buffet wird mit Caviar, Hummer, Rinder Carpaccio, Filets in hervorragender Qualität ergänzt. Wir sitzen wie jeden Abend von 18:30 bis 21 Uhr bei bester Laune auf der Terrasse des Calypsorestaurants, Softgetränke, Bier und Tischwein sind inklusive. Das zweite Buffetrestaurant an Bord der AIDA Aura, das Marktrestaurant mit seinen zwei Genießerzeiten um 18 und um 20 Uhr, besuchen wir nicht, da dort keine Terrasse vorhanden ist und wir die warme Seeluft bevorzugen.

Ein wunderschöner Meerblick gibt´s zum Abendessen dazu
Schöne Idee: es werden Speisen unserer Reisedestinationen angeboten

Die große AIDA Weihnachtsshow

Nach unserem Abendessen begeben wir uns zur großen AIDA Aura Weihnachtshow. Dieser Programmpunkt ist eine Stelle, an dem mich die besinnliche Weihnachtszeit streift. Die Eindrücke der letzten Tage waren so intensiv und versetzen mich noch immer ins Träumen und verdrängen alles andere um mich herum. So ist das halt, wenn man Weihnachten in den schönsten Paradiesen der Welt verbringt. Immerhin hat sich die Besatzung sehr viel Mühe bei der Weihnachtsshow gegeben, besonders schön empfinde ich das gemeinsame Singen zusammen mit der Besatzung und allen im Theater anwesenden Passagieren.

Hier singt die Crew zusammen mit den Passagieren während der AIDA Weihnachtsshow

Im Anschluss an der AIDA Weihnachtsshow lassen wir den Heiligabend am Pooldeck ausklingen. Der DJ gibt zur X-mas Party wieder alles und viel gute Laune, tolle Musik, eine sternenklare Nacht sowie sehr angenehme Temperaturen machen den Tag perfekt. Damit sind wir zum Ende meines Seetags gekommen, ich hoffe, Euch hat der Beitrag gefallen, dann freue ich mich über einen Kommentar unten.

AIDA Selection Kreuzfahrt im Indischen Ozean ab Mauritius

AIDA Selection Kreuzfahrt im Indischen Ozean ab Mauritius

Sehnsüchtig haben wir auf die Weihnachtskreuzfahrt mit der AIDAaura im Indischen Ozean gewartet. Die Buchung hatten wir bereits im September 2016 vorgenommen, zu diesem Zeitpunkt war auch noch nicht davon auszugehen, dass die Häfen auf Madagaskar ausnahmslos aufgrund von Sicherheitsmaßnahmen wegen aufgetretenen Pestfällen gestrichen werden. […]