Schlagwort: Kreuzfahrt

Atemberaubende Alaska Kreuzfahrt mit Celebrity Cruises

Atemberaubende Alaska Kreuzfahrt mit Celebrity Cruises

Während Deutschland unter der Sommerhitze stöhnt, verschaffen wir uns auf einer Alaska Kreuzfahrt ein wenig Abkühlung. Im Reisegepäck haben wir sowohl Sommeroutfits als auch Windjacken sowie Fleece. Damit sind wir für die Temperaturen von 9 bis 22 Grad in Alaska und 27 Grad in Vancouver bestens […]

Das größte Erlebnis auf See: Symphony of the Seas

Das größte Erlebnis auf See: Symphony of the Seas

Das im April 2018 in Dienst gestellte Kreuzfahrtschiff Symphony of the Seas verfügt über ein Passagiervolumen von bis zu 6,680 Gästen an Bord. Das mag vielleicht im ersten Augenblick Bedenken auslösen, aber ich versuche einmal mit den Vorurteilen von einer Kleinstadt auf hoher See aufzuräumen. […]

Neue Mein Schiff 1 Bildergalerie mit Erstanlauf in Kiel und Hamburg

Neue Mein Schiff 1 Bildergalerie mit Erstanlauf in Kiel und Hamburg

Die neue Mein Schiff 1 hat ihren Erstanlauf in Kiel und Hamburg erfolgreich absolviert. Im Kieler Ostseehafen gehe ich an Bord, um einen ersten Eindruck vom Tui Cruises-Neubau zu erhalten. Die 315 Meter lange Mein Schiff 1 funkelt und strahlt an der Pier, dazu trägt auch die diamantförmige Glaskonstruktion am Heck bei. Ich schaue mir noch die traditionelle Plakettenübergabe an und folge den Reden von Tui Cruises-Chefin Wybcke Meyer und Mein Schiff 1-Kapitän Kjell Holm. Noch kurz zu meinen bisherigen Erfahrungen mit Tui Cruises: die alte Mein Schiff 1 (im April von Marella Cruises übernommen worden) und Mein Schiff 2 (ab Frühling 2019 Mein Schiff Herz) habe ich auf Kreuzfahrten in Asien, Mittelmeer sowie im Orient sehr lieb gewonnen – sie sind für mich Kreuzfahrtschiffe mit voller Charme! Dennoch überzeugen die neuen Generationen der Mein Schiff-Flotte auf ganzer Linie: sie sind absolut stimmig im Design, verfügen über ein beeindruckendes Platzangebot und die Speisen- und Getränkequalität ist ausgesprochen gut. Das sind die stärksten Aspekte, die mir sofort einfallen, wenn ich an meine  Silvesterkreuzfahrt mit der Mein Schiff 3 zurückdenke oder die neue Mein Schiff 1 betrachte.

Die Mein Schiff 1 bei ihrem Erstanlauf in Kiel

Der lange Pool auf dem Sonnendeck macht Lust auf ein erfrischendes Bad, obendrein ist alles sehr einladend gestaltet. Nach dem 25-Meter-Außenpool folgt die Lagune, darüber wurde der Fitnessbereich prominent platziert und bietet von Deck 15 spektakuläre Blicke auf Land und Meer.

Im Zentrum steht der 25-Meter-Außenpool
Ein weiterer Außenbereich: die Lagune
Der Fitness-Bereich ganz oben auf Deck 15

Ein türkisfarbener Streifen markiert die 438 Meter lange Joggingstrecke – Höhepunkt bildet dabei eine fast freischwebende Brücke mit einer Steigerung von 6,7 Prozent. Dass die neue Mein Schiff 1 ein echtes Sport- und Wellness-Schiff ist, zeigt sich auch durch den Bau der Arena. Die Sportarena ist eine recht große und vollkommen überdachte Mehrzweckhalle mit Kletterwand und großen Leinwänden.

Die Joggingstrecke mit über 430 Metern Länge, die Brücke ist ein richtiges Glanzstück
Strandkörbe gestalten die Außendecks mit, links die überdachte Arena

Bars an Bord der neuen Mein Schiff 1

An Bord der neuen Mein Schiff 1 gibt es die altbewährten Bars wie die Außenalster Bar und Unverzicht Bar, allerdings trifft man auch auf allerhand Neuentwicklungen. Die Eis Bar beinhaltet beispielsweise einen ganz großartigen Sortiment, unter anderem Spaghettieis in den verschiedensten Variationen – und nun kommt´s: die Eisbecher sind im Kreuzfahrtpreis inklusive!

Viel frische Luft gibt´s an der Außenalster – Bar & Grill
Neue Mein Schiff 1_Unverzichtbar
Die Unverzicht Bar am Pool auf Deck 12
Grandiose Idee und im Reisepreis enthalten: Köstliche Eisbecher

Im Innenbereich zählen zu den insgesamt 15 Bars und Lounges an Bord die Saftwerft mit frischgepressten Säften, die Lumas Bar mit Galerie und die Ebbe & Flut Bier Bar von der Brauerei Ratsherrn. Fehlen tut natürlich auch nicht die Tui Bar, zentral dem Atrium angeschlossen, die Schau Bar, Abtanz Bar sowie die Himmel & Meer Lounge mit einem Barangebot auf Deck 12.

Frisch gepresste Säfte gibt es in der Saftwerft neben der Rezeption
Die Ebbe & Flut Bier Bar mit der Traditionsbrauerei Ratsherrn
Die Lumas Bar auf Deck 4 mit eigener Galerie
Die stylische Schau Bar auf Deck 4
Beliebter Treffpunkt unter den Tui-Kennern: Die Tui Bar
Ein Ort der Entspannung: die Himmel & Meer Lounge

Restaurantangebot

Folgend ein paar Einblicke in die insgesamt zwölf Restaurants und Bistros an Bord, ohne feste Essenszeiten und Sitzungen – klingt nach einem ganz flexiblen Urlaub, toll! Zu den Premium-Alles-Inklusive-Restaurants gehören das Fischmarkt Restaurant, Anckelmannsplatz Buffetrestaurant sowie die Backstube und die Bosporus Snackbar auf Deck 12.

Blick in das Fischmarkt Restaurant
Richtig schick angerichtet: das Buffet im Anckelmannsplatz
Gemütliche Sitzgelegenheiten in der Backstube

Auf den weiter unten liegenden Decks befindet sich das Atlantik – Mediterran Restaurant sowie das Tag & Nacht Bistro und Ganz Schön Gesund Bistro für den Hunger zwischendurch. Allesamt sind im Reisepreis enthalten.

Geschmackvoll eingerichtet: das Atlantik – Mediterran
Auch Teil des Atlantik – Mediterran
Das beliebte Tag & Nacht Bistro auf Deck 4
Einfach Ganz Schön Gesund

Es folgen ein paar Schnappschüsse von der exklusiven Großen Freiheit. Die diamantförmige Glaskonstruktion ist ein richtiger Hingucker und macht die Location im Kern aus. Passagieren werden hier Spezialitäten-Restaurants angeboten sowie Bars und Lounges: eine Kreativ-Küche, Diamant Bar, das Spezialitätenrestaurant Surf & Turf sowie das sogenannte Esszimmer.

Glanzstück der neuen Mein Schiff 1: die imposante Fensterfront
Die neugestaltete Große Freiheit mit DJ-Roboter Rob
Das Surf and Turf Steakrestaurant auf Deck 4
Das gemütliche Restaurant Esszimmer bringt Lieblingsgerichte auf den Tisch

Die Kabinen auf der neuen Mein Schiff 1

Die bis zu 2,894 Kreuzfahrtpassagiere der neuen Mein Schiff 1 können auf diverse Kabinenkategorien zurückgreifen – ich habe mir zwei wunderschöne Kabinen genauer angeschaut: In der Junior Suite Balkon stehen die Betten mit Blick Richtung Balkon, auch das helle Design gefällt mir sehr und ich sehe da einige Parallelen zum Hygge-Einrichtungstrend. Den Luxus einer Suite gönne ich mir ja in der Regel nicht, um so schöner ist es, dass ich jetzt doch mal einen Blick in die gehobenen Suiten werfen kann. Die Himmel und Meer Suite erstreckt sich gleich über zwei Decks und hat ein eigenes, privates Sonnendeck. Ein großer Wohn- und Schlafbereich, ein sehr luxuriöses Bad machen das Suitenerlebnis einfach perfekt.

Neue Mein Schiff 1_Junior Suite Balkon (1)
Eine Junior Suite Balkon auf der Mein Schiff 1
Untere Ebene der schicken Himmel und Meer Suite
Blick ins luxuriöse Bad der Himmel und Meer Suite
Wer die Himmel und Meer Suite bucht, genießt den Luxus einer eigenen Sonnenterrasse

Neue Mein Schiff 1: Spa und Wellness

An Bord von deutschen Kreuzfahrtschiffen nehme ich gerne mal das Massageangebot in Anspruch – Preis-Leistungsversprechen passen und der Spa- und Wellnessbereich an Bord der neuen Mein Schiff 1 ist richtig schick geworden. Der Ruhepol verfügt auch über verschiedene Saunen und Entspannungsräume.

Entspannung pur: Saunablick auf Land und Meer
Zahlreiche Spa-Treatmenträume gibt es an Bord

Kinder und Teens auf der neuen Mein Schiff 1

Das Thema Kids und Teens-Betreuung bringe ich an dieser Stelle auch einmal an, da ganze drei Locations angeboten werden: Das Nest (Babyraum), die Insel der Seeräuber (Kids-Club) sowie die Teenslounge Sturmfrei.

Blick in Das Nest (Babyraum)
Spielwiese des Kids-Club: Insel der Seeräuber
Und die Teenslounge Sturmfrei an Bord der neuen Mein Schiff 1

Bildergalerie

Folgend noch eine Bildergalerie der neuen Mein Schiff 1 inklusive Aufnahmen vom Erstanlauf im Hamburger Hafen am 6. Mai 2018. Am 11. Mai wird die Mein Schiff 1 von den Beachvolleyball-Olympiasiegerinnen Kira Walkenhorst und Laura Ludwig beim Hamburger Hafengeburtstag getauft. Ich hoffe, Euch gefallen die Bilder – ich freue mich immer wieder auf Euer Feedback. An dieser stelle möchte ich mich noch bei Tui Cruises bedanken, die es mir ermöglicht haben, an der Schiffsbesichtigung der Mein Schiff 1 teil zu haben; der Beitrag ist nicht gesponsert.

Mit Vollgas zum Norwegian Bliss Abenteuer

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Neue Innovationen an Bord von Kreuzfahrtschiffen ziehen mich magisch an und da ist die Kartbahn auf der Norwegian Bliss so richtig nach meinem Geschmack. Die zweigeschossige Rennstrecke hat eine Länge von etwa 300 Metern und ist damit nur knapp 33 Meter kürzer als das Kreuzfahrtschiff […]

Mit Royal Caribbean Asien ab Singapur entdecken

Mit Royal Caribbean Asien ab Singapur entdecken

Wir gehen mit überwiegend Chinesen, Koreanern, Indern sowie Japanern auf eine maßgeschneiderte Kreuzfahrt für asiatische Gäste. Unsere Vier-Tages-Kreuzfahrt mit der Mariner of the Seas beginnt in Singapur und führt uns durch die Straße von Malakka zum malaysischen Port Klang/ Kuala Lumpur und in die thailändische […]

Meine Erfahrungen mit Carnival Cruises

Meine Erfahrungen mit Carnival Cruises

Sie dominieren im Karibischen Meer: die schwimmenden Resorts von Carnival Cruises mit ihrer typischen markanten Schornsteinform. Insgesamt 26 Kreuzfahrtschiffe umfasst die Flotte, inklusive der brandneuen Carnival Horizon. Ich bin neugierig, was mich als Kreuzfahrtpassagier an Bord von Carnival Cruises erwartet. Gebucht haben wir eine drei Nächte-Kreuzfahrt für 347 Euro in der Balkonkabine, der Preis versteht sich pro Person zuzüglich Trinkgelder und Nebenkosten wie Getränke und Landausflüge.

Die Carnival Victory an ihrem Liegeplatz in Nassau

Abfahrtshafen der Carnival Victory ist Miami, weiter geht´s nach Nassau und darauf folgt ein Seetag – im Grunde genommen genau das richtige Angebot für einen schönen Badestopp auf den Bahamas. Noch zwei Sachen kurz vorweg: bei dieser Kreuzfahrt handelt es sich um eine Kurzkreuzfahrt und spiegelt nicht das vollumfängliche Kreuzfahrterlebnis wie beispielsweise bei einer einwöchigen Kreuzfahrt wider, aber man bekommt zumindest einen guten ersten Eindruck. Zudem kann ich Euch in diesem Artikel leider nicht das gesamte Fotomaterial zeigen, da mir fast sämtliche Bilddateien durch den Verlust meines Laptops abhandengekommen sind.

Schöne Szenerie bei unserem Schnorchelausflug

Der Check-In am Kreuzfahrtterminal von Miami läuft zügig, gegen 12 Uhr sind wir bereits an Bord. Gleich beim Betreten des Schiffes werden uns zwei Cocktails gereicht, wir zeigen uns positiv überrascht: tolles Willkommensgeschenk – schon mal ein Plus für Carnival. Könnte man meinen, aber ein paar Schritte weiter empfängt uns bereits eine Barkellnerin die uns zur Kasse bittet (auf alle Getränkepreise kommen im Übrigen 15% Servicesteuer hinzu). Immerhin, der Cocktail ist erfrischend und damit begeben wir uns direkt auf das Pooldeck. Der Serenity Adult-Only Bereich mit bequemen Loungemöbeln gefällt uns und bringt alles mit, was für eine entspannte Zeit an Bord nötig ist: eine gut ausgestattete Bar und Panoramablick über Miami.

Tolle Chillout-Lounges an Bord

Wir kommen unserer Abfahrtszeit näher und nach und nach füllt sich das Kreuzfahrtschiff. Wenig später erfahren wir von einem Mitarbeiter, dass die für 2,758 Passagiere ausgelegte Carnival Victory zu fast 100 % ausgelastet ist. An Bord befinden sich Familien, viele Gruppen, die Geburtstag oder Jubiläen feiern. Zusammengefasst, ein buntes Publikum, das viel Partylaune mitgebracht hat.

Blick auf das rege Treiben an Deck und in den Whirlpools

Positiv überrascht zeigen wir uns beim Betreten unserer komfortablen Balkonkabine 8258. Mir gefällt das Interior mit dem hellen Holz. Die Kabine ist makellos sauber und die Ausstattung mit Flatscreen und USB-Steckern modern. Auch Eurostecker sind vorhanden. Im Übrigen ist die Carnival Victory im Jahr 2000 in Dienst gestellt worden, auf Großzügigkeit der Balkone wurde damals wohl weniger großen Wert gelegt – aber egal, Hauptsache frische Meeresluft. Da wir eine Glückskabine in der Kategorie Balkon gebucht haben, erfolgt die Zuteilung der Kabine über die Reederei, unsere Lage, direkt gegenüber zum farbenfrohen Seven Seas Atrium, hat leider Lärm mit sich gezogen, da Bands hier bis spät in die Nacht das partybesessene Publikum in Rage brachten.

Unsere moderne Balkonabine 8258

Das Essen an Bord von Carnival Cruises´ Victory

Miami und die Hochhauskulisse von South Beach haben wir hinter uns gelassen und verschaffen uns nun einen Überblick der Restaurantangebote an Bord. Am ersten Abend sitzen wir im Hauptrestaurant Pacific Dining-Room. Das Restaurant bietet zwei Essenssitzungen: 18 Uhr und 20:15 Uhr. Das Ambiente erinnert leicht an eine Großmarkthalle – zwar in schicken Farben, aber uns herrscht hier einfach zu viel Trubel und Hektik. Zudem ist die Auswahl des Menüs sehr übersichtlich und die Qualität der Speisen hat Luft nach oben. Aus diesem Grund zieht es uns am nächsten Abend ins Buffetrestaurant. Verkehrte Welt könnte man meinen, aber uns hat das Buffet schon eher angesprochen, als das Bedienrestaurant am Vorabend. Insbesondere da hier sowohl zum Frühstück, Mittag- und Abendessen genügend freie Plätze vorhanden sind und wir stets einen Tisch am Fenster finden und den Blick auf das Meer genießen. Für den Hunger zwischendurch besuchen wir das Pizza Pirate-Bistro auf Deck 9. Zur Bekleidung: Tagsüber lässige Sommer-Strand-Outfits, abends lässig leger; Abendkleid und Anzug sind nicht notwendig.

Platz für ein Heiß- oder Kaltgetränk auf dem Panorama Deck 10

Ich habe diese Kurz-Kreuzfahrt mit Carnival Cruises gebucht, um mir einen ersten Eindruck von der Reederei zu verschaffen. Ob ich Lust auf eine weitere Carnival-Kreuzfahrt habe… mmmhhh… immer noch nicht einfach zu beantworten, wobei der Reiz da ist, die brandneuen Schiffe der Flotte einmal auszuprobieren – dann aber gerne in den europäischen Gewässern. Was mir grundsätzlich an Bord der Carnival Victory gefallen hat, war unsere gemütliche Balkonkabine sowie die vorderen Außendecks unterhalb der Schiffsbrücke – dahin hat sich kaum ein Mensch verirrt und wir hatten hier ein großzügiges Sonnendeck ganz für uns alleine.

Geheimtipp: die vorderen Außendecks unterhalb der Schiffsbrücke, leider ohne Liegen

Der Service an Bord ist pauschal gesagt lobend zu erwähnen, da gibt es nichts auszusetzen. Das Service-Entgelt beträgt im Übrigen 12,95 US-Dollar pro Tag und wird automatisch dem Bordkonto belastet. Zu den unschöneren Begleiterscheinungen auf unserer Reise zählen die Bauarbeiten am Pool – schwere Geräte und Lärm gehören halt nicht zum Bild einer Kreuzfahrt. Folgend teile ich noch ein paar wenige Fotoaufnahmen der Carnival Victory mit Euch. Solltet Ihr darüber hinaus Fragen zu Kurzkreuzfahrten mit Carnival Cruises haben, dann lasst es mich gerne wissen. Im Übrigen habe ich im Vorjahr eine Kurzkreuzfahrt auf die Bahamas mit Royal Caribbean´s Enchantment of the Seas unternommen, den Beitrag dazu findet Ihr hier.

Traumziel Karibik-Kreuzfahrt mit Celebrity Equinox

Traumziel Karibik-Kreuzfahrt mit Celebrity Equinox

Meine schönsten Träume erlebe ich auf dem Meer und hier genieße ich jeden einzelnen Moment. Die Nacht bildet da keine Ausnahme: ich schlafe bei offener Balkontür und wache kurzzeitig vom Duft des karibischen Regens auf. Manchmal schlafe ich schnell wieder ein, manchmal stehe ich aber […]

Mein Seetag an Bord von AIDA Aura im Indischen Ozean

Mein Seetag an Bord von AIDA Aura im Indischen Ozean

Die Sonne geht bereits um 5:48 auf und AIDA Aura fährt mit 13,2 Knoten und bei ruhiger See dem nächsten Ziel, der Insel La Reunion entgegen. Mehr über den Reiseverlauf von Mauritius zu den Seychellen und La Reunion sowie meine Erlebnisse an Land auf der […]

AIDA Selection Kreuzfahrt im Indischen Ozean ab Mauritius

AIDA Selection Kreuzfahrt im Indischen Ozean ab Mauritius

Sehnsüchtig haben wir auf die Weihnachtskreuzfahrt mit der AIDAaura im Indischen Ozean gewartet. Die Buchung hatten wir bereits im September 2016 vorgenommen, zu diesem Zeitpunkt war auch noch nicht davon auszugehen, dass die Häfen auf Madagaskar ausnahmslos aufgrund von Sicherheitsmaßnahmen wegen aufgetretenen Pestfällen gestrichen werden. Somit verläuft unsere zweiwöchige Kreuzfahrtroute unter dem Kommando von Kapitän Sven Landau wie folgt: Einschiffung in Port Louis/ Mauritius, 2 Seetage, 3 Tage Port Victoria/ Seychellen, 3 Seetage, 3 Tage Le Port/ La Réunion und abschließend kehren wir für 3 Tage zurück nach Port Louis. Wenn ich von „wir“ spreche, dann bin ich das mit meinen Eltern. Seit 2012 verbringen wir unsere Weihnachts- und Silvesterkreuzfahrten gemeinsam auf den Kreuzfahrtschiffen von AIDA oder Tui Cruises. Angereist sind wir einen Tag vorher individuell mit der Lufthansa von Frankfurt nach Mauritius.

AIDA Reiseziele im Indischen Ozean

Über den deutschen Anbieter „Mietwagen Mauritius“ haben wir uns ein Auto an den Flughafen liefern lassen – das Linksfahren ist für mich kein Problem und mit Automatik auch nicht besonders schwierig. Ausnahmen sind das Fahren durch die belebte Hauptstadt Port Louis sowie nach Einbruch der Dunkelheit, da die Straßen schmal sind und teils die Fahrbahnmarkierung fehlt. Vom Sir Seewoosagur Ramgoolam International Airport geht’s mit dem Mietwagen über die Insel: Wir fahren die Küstenstraßen im Süden entlang, vorbei am Aussichtspunkt Maconde in Baie du Cap und sind schlicht und ergreifend von der Schönheit der Natur überwältigt. Le Morne ist unser persönliches Highlight des Tages. Hier treffen wir auf ein Strandparadies mit türkisfarbenen Wasser, großen Palmen und feinstem Sandstrand. Unseren letzten Badestopp des Tages legen wir am Flic En Flac Beach ein und bevor die Dunkelheit einbricht, erreichen wir das „The Address Boutique Hotel“ nahe Port Louis in dem wir übernachten werden.

Öffentlicher Strand von Le Morne

Anreisetag AIDAaura, Port Louis, Mauritius

Nach unserem Hotelfrühstück bei sonnigen 29 Grad fahren wir mit unserem Mietwagen zum Kreuzfahrtterminal von Port Louis, das Parken auf dem Hafengelände ist kein Problem. Uns empfangen die freundlichen AIDA-Mitarbeiter, der Check-In erfolgt sehr zügig und geradewegs sind wir auch schon an Bord in unserer Außenkabine auf Deck 4. Ich fühle mich fast wie ein Stückchen zu Hause, da es bereits meine zweite Kreuzfahrt mit AIDAaura ist. Infolgedessen findet Ihr ein Schiffsportrait zur AIDAaura vom Sommer 2016 in Norwegen hier auf dem Blog und ich gehe folgend intensiver auf die Destinationen und Paradiese unserer ADIA Selection Kreuzfahrt ein. Die AIDA-Hafeninformationen habe ich Euch im Übrigen hier zum Download bereitgestellt.

AIDAaura im Hafen von Port Louis, Mauritius

Mahe, Seychellen

Im Hafen von Victoria werden wir mit exotischen Klängen empfangen. Die ersten zwei Tage erkunden wir die Hauptinsel Mahé mit unserem Mietwagen (auch hier Linksverkehr), den wir vorab bei Sixt für ca. 200 Euro gebucht haben. Sixt liefert uns das Auto direkt bis vor das Hafentor, hier stehen auch Taxen bereit und auf dem Parkplatz stellen wir ohne Bedenken unser Auto in der Nacht kostenfrei ab. Individuell und unabhängig starten wir unsere Inselrundreise, die uns stückweise durch eine tiefgrüne tropische Landschaft führt. Wir werden mit Postkartenmotiven belohnt und kommen an menschenleeren Traumstränden zum Stoppen: Surfers Beach bei Takamaka, Anse Takamaka Beach, Baie Lazare Public Beach sowie am Grande Anse Beach. Allesamt bieten einen wunderschönen Sandstrand, kristallklares Wasser (ca. 25 Grad) und ein paar Bäume, die Schatten vor der aggressiven Sonne spenden.

Eine malerische Kulisse

Freude zum Schnorcheln haben wir am Port Launay Beach: vom Strand aus schwimmen wir zu Korallen und genießen den Anblick der bunten Meeresbewohner. Zwischendurch machen wir uns zur Erfrischung über köstliche Kokosnüsse her. Über den Nationalpark und der Berglandschaft von Morne Blanc, fahren wir bei dichtestem Grün, herunterhängenden Lianen zurück in die Hauptstadt Victoria, die im Übrigen als die kleinste Hauptstadt der Welt gilt.

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Die Schiffe AIDAaura und Boudicca im Hafen von Victoria auf den Seychellen

Ohne Mietwagen, sondern mit dem örtlichen Bus oder Taxi, lassen sich die Schönheiten der Hauptinsel Mahé insbesondere im Norden gut erkunden. Der Beau Vallon Beach ist ein beliebtes Ausflugsziel und bietet einen breiten Badestrand. Das Wasser ist badewannenwarm und ruhig. Ein Katamaran im türkisblauen Meer macht das Postkartenmotiv perfekt. Ein Taxi zum Beau Vallon Beach kostet in etwa 20 US-Dollar pro Strecke. Örtliche, landestypische Busse fahren ebenfalls zu diesem Ort. Wer die Buslinie 20 wählt, nimmt die Nordroute und kommt an Badebuchten vorbei, wie sie im Bilderbuch zu finden sind. Mein persönliches Highlight: der Carana Beach. Die Temperaturen liegen im Übrigen bei 30 Grad und durchschnittlich einmal am Tag kommt ein erfrischender, tropischer Schauer auf uns herunter.

Der Carana Beach befindet sich im Norden von Mahé

An unserem dritten Tag erkunden wir die relativ überschaubare Hauptstadt Victoria. Ein Besuch des Sir Selwyn-Clarke Marktes lohnt sich (bis 12 Uhr, Sonntags geschlossen), hier wird frisch gefangener Fisch für ein paar Seychellen-Rupie gehandelt. Wie in allen Teilen der Inseln scheinen die Bewohner sehr fröhliche Menschen zu sein, in Victoria beleben ca. 25,000 Einwohner die Stadt. Zum Stadtbild gehören der berühmte Uhrenturm, Kirchen und Tempel, bunte Stein- und Holzhäuser und zahlreiche Banken. Neben der lokalen Währung können wir auch mit Euro oder US-Dollar zahlen, in Supermärkten und Geschäften ist die EC-Karte auch ein bequemes Zahlmittel.

Victoria, eine gepflegte, übersichtliche und saubere Stadt
Der farbenfrohe Hindu-Tempel in Victoria

Mit vielen schönen Eindrücken verabschieden wir uns von der Hauptinsel Mahé. Bei unserem nächsten Besuch auf den Seychellen würden wir die übrigen Inseln in Augenschein nehmen: Praslin mit seinen Traumstränden und die einzigartige Meereskokosnuss Coco de Mer sowie La Digue mit seinen Granitinseln. Hier noch ein paar Alternativen zu den AIDA-Ausflügen nach Praslin und La Digue: Air Seychelles verbindet die Inseln Mahe und Praslin mehrmals am Tag, die Flugzeit liegt bei 20 Minuten. Flugpreis vor Ort: ca. 150 Euro, günstiger wird es bei voriger Buchung in den gängigen Flugportalen, ca. 90 Euro pro Person. Inselhüpfen mit Schnellbooten oder der Fähre am „Inter Island Terminal“ ist die günstigere Alternative. Noch kurz notiert: Fahrradausflüge mit den eigenen AIDA-Fahrrädern sind aufgrund der örtlichen Behörden leider untersagt; Generell liegt die AIDAaura fest an der Pier, doch am letzten Tag mussten wir den Liegeplatz aufgeben und auf Reede liegen – das hat leider nur suboptimal geklappt. Aufgrund der großen Distanz kam es an der Pier zu Wartezeiten von bis zu zwei Stunden. Kleiner Wehrmutstropfen: unseren leicht nach Fischindustrie riechenden Liegeplatz in Victoria haben wir immerhin gegen eine frische Meeresbrise eingetauscht 😉

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Leere, weiße und feinsandige Strände auf den Seychellen (Takamaka Beach)

Le Port, La Réunion

Le Port! So und nicht anders sollte auch AIDA Cruises den Stopp auf La Réunion angeben. Seitens AIDA heißt es zwar Saint-Denis, die Hauptstadt von La Réunion, aber diese liegt rund 20 Autominuten von unserem Hafen entfernt, wird mit keinem kostenfreien Shuttle angeboten und führte somit auch zu großem Unverständnis der Passagiere. Am Hafen stehen in der Regel Taxen zur Verfügung, aber Vorsicht: das Taxifahren ist nicht günstig. Auch lokale Ausflugsanbieter fehlen hier. Busfahren gehört zudem auch eher zu den Herausforderungen, da diese entweder ausfallen, unpünktlich oder voll besetzt sind. Aber kommen wir zu den schönen Seiten der Insel La Réunion: über AIDA haben wir einen Fahrradausflug gebucht. 42 Kilometer legen wir dabei zurück, fahren durch dichte tropische Wälder mit Mango-, Papaya und Bananenbäumen und Höhepunkt ist ein einstündiger Badestopp im schicken Ort Boucan Canot. Hier am Strand sind Hainetze gespannt, die starke Brandung erlaubt jedoch selten ein Baden – Abhilfe schafft das Naturbecken mit Meerwasser. Fazit der Fahrradtour: eine tolle Tour, man fährt in kleinen Gruppen, die Natur erleben wir hautnah und die sympathischen Tourguides machen Lust darauf, gleich eine weitere Radtour zu buchen.

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Pure Exotik auf La Réunion

Am Tag zwei und drei sind wir erneut mit einem Mietwagen unterwegs (Autovermietung Enterprise: ca. 200 Euro für 2 Tage zzgl. Taxitransfer zur Autovermietung, 20 Euro pro Strecke). Wäre die Verfügbarkeit gegeben, hätte ich AVIS bevorzugt, da sich deren Mietwagenstation unmittelbar am Hafen befindet – eine rechtzeitige Reservierung ist definitiv zu empfehlen! Mit unserem Fahrzeug entdecken wir die Flora und Fauna von La Réunion auf eigene Faust. Die Insel hieß im Übrigen früher Ile Bourbon und ist Heimat der berühmten Bourbon-Vanilleschote. Unseren ersten Stopp legen wir am schönen Strand von Saint-Gilles-les-Bains ein, hier lädt der breite Strand zu einem Sonnenbad ein, Bars sorgen für Erfrischung – gezahlt wird wie überall auf der Insel mit dem Euro. Aus Neugier habe ich einen Taxifahrer gefragt, was ein Transfer von Le Port nach Saint-Gilles-les-Bains kostet, es sind 50-60 Euro pro Strecke.

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Am schönen Strand von Saint-Gilles-les-Bains

Vom Ort Saint-Pierre im Süden der Insel hätten wir ein wenig mehr erwartet, daher fahren wir nach nur einem kurzen Aufenthalt weiter nach Saint-Denis. Dort stehen vereinzelte historische Bauwerke, größtenteils entlang der Rue de Paris. Belebt geht es in der Straße Ruelle Edouard zu, hier treffen wir auf schöne Cafés und Bars. Betrachtet man die Gassen etwas genauer, entdeckt man die kreativen Arbeiten von Streetart-Künstlern.

Auf Erkundungstour durch die Hauptstadt Saint-Denis

An unserem letzten Tag stehen wir sehr zeitig auf, um so früh wie möglich zum Aussichtspunkt auf den Piton Maido zu gelangen. Der gut beschilderte Weg führt von Saint-Paul über eine Serpentinenstraße auf 2190 Metern Höhe, knapp mehr als eine Stunde benötigen wir und werden mit einem atemberaubenden Blick in den Talkessel belohnt. Um 9 Uhr haben wir noch einen schönen Blick auf die Berglandschaft, wenig später dominieren wie jeden Tag die Wolken über das Plateau von Piton Maido. Hubschrauberflüge gehören im Übrigen auch zu beliebten Aktivitäten, um die Bergkette und ins Tal zu fliegen, einfach vorab der Kreuzfahrt einmal im Internet nach recherchieren. Da es uns im Ort Boucan Canot am ersten Tag so gut gefallen hat, legen wir hier wieder unseren Strandtag ein (ein Taxi kostet im Übrigen 40 Euro pro Strecke). Mit dem Mietwagen sind wir sehr flexibel und finden es letzten Endes als sehr gute Option, um die Insel zu erkunden.

Am Berggipfel, 2190 Meter über dem Meeresspiegel
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Der Aussichtspunkt vom Hochplateau des Piton Maïdo

Port Louis, Mauritius

An der Pier von Port Lois warten bereits zahlreiche Ausflugsbusse, die zum Beispiel die Ausflügler zur Ile aux Cerfs fahren – wer ein einsames Paradies wie in den Werbebroschüren sucht, der liegt hier falsch. Letztlich hat jeder einzelne Ausflugsanbieter auf Mauritius diese Insel in Ihrem Programm aufgenommen und da kann es auch schon einmal voll werden. Wir haben Ile aux Cerfs auf eigene Faust besucht und unser Eindruck ist: Trubel ja, aber geht man ein paar Hundert Meter weiter, trifft man auf einen schönen, natürlichen und wenig belagerten Strand. Mit dem Mietwagen fahren wir auch fernab der Hauptstraßen und bekommen sehr intensive Einblicke von Mauritius zu sehen. Schnell wird klar: Mauritius besteht nicht nur aus Luxushotelanlagen, sondern hat auch ihre Schattenseiten, die sich teils sehr arm zeigen.

Jeden Tag besuchen Touristen Ile aux Cerfs und genießen den Anblick des türkisfarbenen Meeres

An den uns insgesamt drei zur Verfügung stehenden Hafentagen lohnt es sich, auch die Hauptstadt Port Louis zu erkunden – kleine Boote brringen uns für 2 Euro oder 75-100 Rupi direkt vom Liegeplatz der AIDAaura an die Waterfront, welche touristisch gut erschlossen und sauber ist. Geht man ins Zentrum der Stadt kann man sich ein Bild von den hunderten Händlern und dem regen Treiben machen. Das Areal China Town klingt pauschal ja immer ganz interessant, gilt aber nicht für Port Louis, da es klein und heruntergekommen wirkt.

Port Louis ist mit ungefährt 150.000 Einwohnern die Hauptstadt von Mauritius

Am folgenden Tag haben wir uns aufgrund der tollen Erfahrung auf La Réunion für eine weitere AIDA-Biketour entschlossen. Dabei erkunden wir das Fort Adelaide sowie den Sir Seewoosagur Ramgoolam Botanical Garden, der mit einem Riesenseerosen-Teich und Lotus-Teich überrascht. Weiter geht es vorbei an Zuckerrohrplantagen und bevor wir uns erneut wieder durch den belebten Stadtdschungel von Port Louis „kämpfen“, legen wir noch einen Badestopp ein. Die kurze Erfrischung tut gut, immerhin klettern die Temperaturen auf Mauritius täglich auf bis zu 31 Grad Celsius.

Noch heute zählt der Anbau von Zuckerrohr zu einem wichtigen Wirtschaftszweig

In der Hafeninformation von AIDA Cruises ist zudem von einem weiteren Strand in der Nähe die Rede: Baie du Tombeau, nur 15 Kilometer von Port Louis gelegen und wird als ein feinsandiger Sandstrand mit Palmen beschrieben. Zudem können wir im Norden von Mauritius den Strand Mon Chosy empfehlen – das Wasser ist sehr klar und seicht, hier haben wir gerne ein Sonnenbad genommen. Ein Stückchen weiter liegt der Ort Grand Baie und ist aus meiner Sicht der schönste Ort der Insel. Moderne weiße Yachten liegen im blauen Meer, es ist sauber und es sind zahlreiche Shoppingsmöglichkeiten vorhanden.

Grand Baie verfügt über viele Hotelanlage, Restaurants und Bars

Am Dessertbuffet entdecken wir heute den traditionellen AIDA-Kuchen mit unseren Reisedaten 16.12. bis 30.12.2017 – das läutet den Abschluss unserer Kreuzfahrt ein. Abschließend sagen wir: Auf Wiedersehen im Paradies, uns hat die Seereise auch ohne Madagaskar wunderbar gefallen, dazu hat auch das rundherum schöne Wetter beigetragen. Meine persönlichen Erfahrungen an Bord von AIDA Aura zum Thema Qualität der Speisen, Getränke- und Internetpreise sowie den Service der Crew könnt Ihr hier in meinem Beitrag ‚Mein Seetag an Bord von AIDAaura‚ nachlesen.

Mit Mützen im Whirlpool – Queen Mary 2 Kreuzfahrt im Herbst

Mit Mützen im Whirlpool – Queen Mary 2 Kreuzfahrt im Herbst

Mehrmals im Jahr bietet die traditionsreiche Cunard Line ein Kurzkreuzfahrterlebnis von Hamburg nach Southampton oder umgekehrt an. Das Angebot ist preislich attraktiv und bei Erstfahrern äußerst beliebt. Auch wir haben die Kurzstrecke an Bord der Queen Mary 2 gebucht, um Kreuzfahrtluft zu schnuppern. Zwar ist […]