AIDA Selection Kreuzfahrt im Indischen Ozean ab Mauritius

AIDA Selection Kreuzfahrt im Indischen Ozean ab Mauritius

Sehnsüchtig haben wir auf die Weihnachtskreuzfahrt mit der AIDAaura im Indischen Ozean gewartet. Die Buchung hatten wir bereits im September 2016 vorgenommen, zu diesem Zeitpunkt war auch noch nicht davon auszugehen, dass die Häfen auf Madagaskar ausnahmslos aufgrund von Sicherheitsmaßnahmen wegen aufgetretenen Pestfällen gestrichen werden. Somit verläuft unsere zweiwöchige Kreuzfahrtroute unter dem Kommando von Kapitän Sven Landau wie folgt: Einschiffung in Port Louis/ Mauritius, 2 Seetage, 3 Tage Port Victoria/ Seychellen, 3 Seetage, 3 Tage Le Port/ La Réunion und abschließend kehren wir für 3 Tage zurück nach Port Louis. Wenn ich von „wir“ spreche, dann bin ich das mit meinen Eltern. Seit 2012 verbringen wir unsere Weihnachts- und Silvesterkreuzfahrten gemeinsam auf den Kreuzfahrtschiffen von AIDA oder Tui Cruises. Angereist sind wir einen Tag vorher individuell mit der Lufthansa von Frankfurt nach Mauritius.

AIDA Reiseziele im Indischen Ozean

Über den deutschen Anbieter „Mietwagen Mauritius“ haben wir uns ein Auto an den Flughafen liefern lassen – das Linksfahren ist für mich kein Problem und mit Automatik auch nicht besonders schwierig. Ausnahmen sind das Fahren durch die belebte Hauptstadt Port Louis sowie nach Einbruch der Dunkelheit, da die Straßen schmal sind und teils die Fahrbahnmarkierung fehlt. Vom Sir Seewoosagur Ramgoolam International Airport geht’s mit dem Mietwagen über die Insel: Wir fahren die Küstenstraßen im Süden entlang, vorbei am Aussichtspunkt Maconde in Baie du Cap und sind schlicht und ergreifend von der Schönheit der Natur überwältigt. Le Morne ist unser persönliches Highlight des Tages. Hier treffen wir auf ein Strandparadies mit türkisfarbenen Wasser, großen Palmen und feinstem Sandstrand. Unseren letzten Badestopp des Tages legen wir am Flic En Flac Beach ein und bevor die Dunkelheit einbricht, erreichen wir das „The Address Boutique Hotel“ nahe Port Louis in dem wir übernachten werden.

Öffentlicher Strand von Le Morne

Anreisetag AIDAaura, Port Louis, Mauritius

Nach unserem Hotelfrühstück bei sonnigen 29 Grad fahren wir mit unserem Mietwagen zum Kreuzfahrtterminal von Port Louis, das Parken auf dem Hafengelände ist kein Problem. Uns empfangen die freundlichen AIDA-Mitarbeiter, der Check-In erfolgt sehr zügig und geradewegs sind wir auch schon an Bord in unserer Außenkabine auf Deck 4. Ich fühle mich fast wie ein Stückchen zu Hause, da es bereits meine zweite Kreuzfahrt mit AIDAaura ist. Infolgedessen findet Ihr ein Schiffsportrait zur AIDAaura vom Sommer 2016 in Norwegen hier auf dem Blog und ich gehe folgend intensiver auf die Destinationen und Paradiese unserer ADIA Selection Kreuzfahrt ein. Die AIDA-Hafeninformationen habe ich Euch im Übrigen hier zum Download bereitgestellt.

AIDAaura im Hafen von Port Louis, Mauritius

Mahe, Seychellen

Im Hafen von Victoria werden wir mit exotischen Klängen empfangen. Die ersten zwei Tage erkunden wir die Hauptinsel Mahé mit unserem Mietwagen (auch hier Linksverkehr), den wir vorab bei Sixt für ca. 200 Euro gebucht haben. Sixt liefert uns das Auto direkt bis vor das Hafentor, hier stehen auch Taxen bereit und auf dem Parkplatz stellen wir ohne Bedenken unser Auto in der Nacht kostenfrei ab. Individuell und unabhängig starten wir unsere Inselrundreise, die uns stückweise durch eine tiefgrüne tropische Landschaft führt. Wir werden mit Postkartenmotiven belohnt und kommen an menschenleeren Traumstränden zum Stoppen: Surfers Beach bei Takamaka, Anse Takamaka Beach, Baie Lazare Public Beach sowie am Grande Anse Beach. Allesamt bieten einen wunderschönen Sandstrand, kristallklares Wasser (ca. 25 Grad) und ein paar Bäume, die Schatten vor der aggressiven Sonne spenden.

Eine malerische Kulisse

Freude zum Schnorcheln haben wir am Port Launay Beach: vom Strand aus schwimmen wir zu Korallen und genießen den Anblick der bunten Meeresbewohner. Zwischendurch machen wir uns zur Erfrischung über köstliche Kokosnüsse her. Über den Nationalpark und der Berglandschaft von Morne Blanc, fahren wir bei dichtestem Grün, herunterhängenden Lianen zurück in die Hauptstadt Victoria, die im Übrigen als die kleinste Hauptstadt der Welt gilt.

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Die Schiffe AIDAaura und Boudicca im Hafen von Victoria auf den Seychellen

Ohne Mietwagen, sondern mit dem örtlichen Bus oder Taxi, lassen sich die Schönheiten der Hauptinsel Mahé insbesondere im Norden gut erkunden. Der Beau Vallon Beach ist ein beliebtes Ausflugsziel und bietet einen breiten Badestrand. Das Wasser ist badewannenwarm und ruhig. Ein Katamaran im türkisblauen Meer macht das Postkartenmotiv perfekt. Ein Taxi zum Beau Vallon Beach kostet in etwa 20 US-Dollar pro Strecke. Örtliche, landestypische Busse fahren ebenfalls zu diesem Ort. Wer die Buslinie 20 wählt, nimmt die Nordroute und kommt an Badebuchten vorbei, wie sie im Bilderbuch zu finden sind. Mein persönliches Highlight: der Carana Beach. Die Temperaturen liegen im Übrigen bei 30 Grad und durchschnittlich einmal am Tag kommt ein erfrischender, tropischer Schauer auf uns herunter.

Der Carana Beach befindet sich im Norden von Mahé

An unserem dritten Tag erkunden wir die relativ überschaubare Hauptstadt Victoria. Ein Besuch des Sir Selwyn-Clarke Marktes lohnt sich (bis 12 Uhr, Sonntags geschlossen), hier wird frisch gefangener Fisch für ein paar Seychellen-Rupie gehandelt. Wie in allen Teilen der Inseln scheinen die Bewohner sehr fröhliche Menschen zu sein, in Victoria beleben ca. 25,000 Einwohner die Stadt. Zum Stadtbild gehören der berühmte Uhrenturm, Kirchen und Tempel, bunte Stein- und Holzhäuser und zahlreiche Banken. Neben der lokalen Währung können wir auch mit Euro oder US-Dollar zahlen, in Supermärkten und Geschäften ist die EC-Karte auch ein bequemes Zahlmittel.

Victoria, eine gepflegte, übersichtliche und saubere Stadt
Der farbenfrohe Hindu-Tempel in Victoria

Mit vielen schönen Eindrücken verabschieden wir uns von der Hauptinsel Mahé. Bei unserem nächsten Besuch auf den Seychellen würden wir die übrigen Inseln in Augenschein nehmen: Praslin mit seinen Traumstränden und die einzigartige Meereskokosnuss Coco de Mer sowie La Digue mit seinen Granitinseln. Hier noch ein paar Alternativen zu den AIDA-Ausflügen nach Praslin und La Digue: Air Seychelles verbindet die Inseln Mahe und Praslin mehrmals am Tag, die Flugzeit liegt bei 20 Minuten. Flugpreis vor Ort: ca. 150 Euro, günstiger wird es bei voriger Buchung in den gängigen Flugportalen, ca. 90 Euro pro Person. Inselhüpfen mit Schnellbooten oder der Fähre am „Inter Island Terminal“ ist die günstigere Alternative. Noch kurz notiert: Fahrradausflüge mit den eigenen AIDA-Fahrrädern sind aufgrund der örtlichen Behörden leider untersagt; Generell liegt die AIDAaura fest an der Pier, doch am letzten Tag mussten wir den Liegeplatz aufgeben und auf Reede liegen – das hat leider nur suboptimal geklappt. Aufgrund der großen Distanz kam es an der Pier zu Wartezeiten von bis zu zwei Stunden. Kleiner Wehrmutstropfen: unseren leicht nach Fischindustrie riechenden Liegeplatz in Victoria haben wir immerhin gegen eine frische Meeresbrise eingetauscht 😉

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Leere, weiße und feinsandige Strände auf den Seychellen (Takamaka Beach)

Le Port, La Réunion

Le Port! So und nicht anders sollte auch AIDA Cruises den Stopp auf La Réunion angeben. Seitens AIDA heißt es zwar Saint-Denis, die Hauptstadt von La Réunion, aber diese liegt rund 20 Autominuten von unserem Hafen entfernt, wird mit keinem kostenfreien Shuttle angeboten und führte somit auch zu großem Unverständnis der Passagiere. Am Hafen stehen in der Regel Taxen zur Verfügung, aber Vorsicht: das Taxifahren ist nicht günstig. Auch lokale Ausflugsanbieter fehlen hier. Busfahren gehört zudem auch eher zu den Herausforderungen, da diese entweder ausfallen, unpünktlich oder voll besetzt sind. Aber kommen wir zu den schönen Seiten der Insel La Réunion: über AIDA haben wir einen Fahrradausflug gebucht. 42 Kilometer legen wir dabei zurück, fahren durch dichte tropische Wälder mit Mango-, Papaya und Bananenbäumen und Höhepunkt ist ein einstündiger Badestopp im schicken Ort Boucan Canot. Hier am Strand sind Hainetze gespannt, die starke Brandung erlaubt jedoch selten ein Baden – Abhilfe schafft das Naturbecken mit Meerwasser. Fazit der Fahrradtour: eine tolle Tour, man fährt in kleinen Gruppen, die Natur erleben wir hautnah und die sympathischen Tourguides machen Lust darauf, gleich eine weitere Radtour zu buchen.

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Pure Exotik auf La Réunion

Am Tag zwei und drei sind wir erneut mit einem Mietwagen unterwegs (Autovermietung Enterprise: ca. 200 Euro für 2 Tage zzgl. Taxitransfer zur Autovermietung, 20 Euro pro Strecke). Wäre die Verfügbarkeit gegeben, hätte ich AVIS bevorzugt, da sich deren Mietwagenstation unmittelbar am Hafen befindet – eine rechtzeitige Reservierung ist definitiv zu empfehlen! Mit unserem Fahrzeug entdecken wir die Flora und Fauna von La Réunion auf eigene Faust. Die Insel hieß im Übrigen früher Ile Bourbon und ist Heimat der berühmten Bourbon-Vanilleschote. Unseren ersten Stopp legen wir am schönen Strand von Saint-Gilles-les-Bains ein, hier lädt der breite Strand zu einem Sonnenbad ein, Bars sorgen für Erfrischung – gezahlt wird wie überall auf der Insel mit dem Euro. Aus Neugier habe ich einen Taxifahrer gefragt, was ein Transfer von Le Port nach Saint-Gilles-les-Bains kostet, es sind 50-60 Euro pro Strecke.

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Am schönen Strand von Saint-Gilles-les-Bains

Vom Ort Saint-Pierre im Süden der Insel hätten wir ein wenig mehr erwartet, daher fahren wir nach nur einem kurzen Aufenthalt weiter nach Saint-Denis. Dort stehen vereinzelte historische Bauwerke, größtenteils entlang der Rue de Paris. Belebt geht es in der Straße Ruelle Edouard zu, hier treffen wir auf schöne Cafés und Bars. Betrachtet man die Gassen etwas genauer, entdeckt man die kreativen Arbeiten von Streetart-Künstlern.

Auf Erkundungstour durch die Hauptstadt Saint-Denis

An unserem letzten Tag stehen wir sehr zeitig auf, um so früh wie möglich zum Aussichtspunkt auf den Piton Maido zu gelangen. Der gut beschilderte Weg führt von Saint-Paul über eine Serpentinenstraße auf 2190 Metern Höhe, knapp mehr als eine Stunde benötigen wir und werden mit einem atemberaubenden Blick in den Talkessel belohnt. Um 9 Uhr haben wir noch einen schönen Blick auf die Berglandschaft, wenig später dominieren wie jeden Tag die Wolken über das Plateau von Piton Maido. Hubschrauberflüge gehören im Übrigen auch zu beliebten Aktivitäten, um die Bergkette und ins Tal zu fliegen, einfach vorab der Kreuzfahrt einmal im Internet nach recherchieren. Da es uns im Ort Boucan Canot am ersten Tag so gut gefallen hat, legen wir hier wieder unseren Strandtag ein (ein Taxi kostet im Übrigen 40 Euro pro Strecke). Mit dem Mietwagen sind wir sehr flexibel und finden es letzten Endes als sehr gute Option, um die Insel zu erkunden.

Am Berggipfel, 2190 Meter über dem Meeresspiegel
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Der Aussichtspunkt vom Hochplateau des Piton Maïdo

Port Louis, Mauritius

An der Pier von Port Lois warten bereits zahlreiche Ausflugsbusse, die zum Beispiel die Ausflügler zur Ile aux Cerfs fahren – wer ein einsames Paradies wie in den Werbebroschüren sucht, der liegt hier falsch. Letztlich hat jeder einzelne Ausflugsanbieter auf Mauritius diese Insel in Ihrem Programm aufgenommen und da kann es auch schon einmal voll werden. Wir haben Ile aux Cerfs auf eigene Faust besucht und unser Eindruck ist: Trubel ja, aber geht man ein paar Hundert Meter weiter, trifft man auf einen schönen, natürlichen und wenig belagerten Strand. Mit dem Mietwagen fahren wir auch fernab der Hauptstraßen und bekommen sehr intensive Einblicke von Mauritius zu sehen. Schnell wird klar: Mauritius besteht nicht nur aus Luxushotelanlagen, sondern hat auch ihre Schattenseiten, die sich teils sehr arm zeigen.

Jeden Tag besuchen Touristen Ile aux Cerfs und genießen den Anblick des türkisfarbenen Meeres

An den uns insgesamt drei zur Verfügung stehenden Hafentagen lohnt es sich, auch die Hauptstadt Port Louis zu erkunden – kleine Boote brringen uns für 2 Euro oder 75-100 Rupi direkt vom Liegeplatz der AIDAaura an die Waterfront, welche touristisch gut erschlossen und sauber ist. Geht man ins Zentrum der Stadt kann man sich ein Bild von den hunderten Händlern und dem regen Treiben machen. Das Areal China Town klingt pauschal ja immer ganz interessant, gilt aber nicht für Port Louis, da es klein und heruntergekommen wirkt.

Port Louis ist mit ungefährt 150.000 Einwohnern die Hauptstadt von Mauritius

Am folgenden Tag haben wir uns aufgrund der tollen Erfahrung auf La Réunion für eine weitere AIDA-Biketour entschlossen. Dabei erkunden wir das Fort Adelaide sowie den Sir Seewoosagur Ramgoolam Botanical Garden, der mit einem Riesenseerosen-Teich und Lotus-Teich überrascht. Weiter geht es vorbei an Zuckerrohrplantagen und bevor wir uns erneut wieder durch den belebten Stadtdschungel von Port Louis „kämpfen“, legen wir noch einen Badestopp ein. Die kurze Erfrischung tut gut, immerhin klettern die Temperaturen auf Mauritius täglich auf bis zu 31 Grad Celsius.

Noch heute zählt der Anbau von Zuckerrohr zu einem wichtigen Wirtschaftszweig

In der Hafeninformation von AIDA Cruises ist zudem von einem weiteren Strand in der Nähe die Rede: Baie du Tombeau, nur 15 Kilometer von Port Louis gelegen und wird als ein feinsandiger Sandstrand mit Palmen beschrieben. Zudem können wir im Norden von Mauritius den Strand Mon Chosy empfehlen – das Wasser ist sehr klar und seicht, hier haben wir gerne ein Sonnenbad genommen. Ein Stückchen weiter liegt der Ort Grand Baie und ist aus meiner Sicht der schönste Ort der Insel. Moderne weiße Yachten liegen im blauen Meer, es ist sauber und es sind zahlreiche Shoppingsmöglichkeiten vorhanden.

Grand Baie verfügt über viele Hotelanlage, Restaurants und Bars

Am Dessertbuffet entdecken wir heute den traditionellen AIDA-Kuchen mit unseren Reisedaten 16.12. bis 30.12.2017 – das läutet den Abschluss unserer Kreuzfahrt ein. Abschließend sagen wir: Auf Wiedersehen im Paradies, uns hat die Seereise auch ohne Madagaskar wunderbar gefallen, dazu hat auch das rundherum schöne Wetter beigetragen. Meine persönlichen Erfahrungen an Bord von AIDA Aura zum Thema Qualität der Speisen, Getränke- und Internetpreise sowie den Service der Crew könnt Ihr hier in meinem Beitrag ‚Mein Seetag an Bord von AIDAaura‚ nachlesen.



6 thoughts on “AIDA Selection Kreuzfahrt im Indischen Ozean ab Mauritius”

  • Hallo mit Spannung haben wir den Reisebericht gelesen. Wir werden im März 2019 mit Costa im indischen Ozean eine Kreuzfahrt unternehmen.
    Auf La Reunion (Le Port) werden wir auch ein Auto mieten. Wo haben Sie den Wagen parkiert über Nacht? Gibt es einen bewachten Parkplatz auf dem Hafengelände? Wir freuen uns auf eine Rückmeldung. Herzliche Grüsse Susann. Schmidt

    • Liebe Susann, gan zviel Vorfreude wünsche ich Euch. Direkt vor dem hafnegelände ist ein großer Parkplatz, da stehen mehrere Mietwagen von Passagieren über Nacht. War kein Problem. Liebe Grüße, Martin

  • Lieber Martin, danke für den tollen Bericht, wir haben die Reise für nächstes Jahr gebucht!
    Kannst du mir sagen wie der Wellengang bei dir war? Werde leider ganz leicht Seekrank! 🙁

    • Liebe Marina, freut mich sehr zu hören 🙂 Ich beneide Euch sehr, mit der Blu würde ich diese Tour gerne noch einmal machen wollen. Wir hatten wirklich keinen spürbaren Seegang gehabt, das wünsche ich Euch natürlich ebenso. Schöne Grüße, Martin

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